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©
Marianne
Sydow
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| Luftpiraten-Startseite | |||||||||||||||||||||||
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Band 1: Der Beherrscher der Lüfte Dieses erste Abenteuer führt uns zu einer Stätte früheren Glücks in den Bergen des Kaukasus, zu drei Gräbern und in die Stadt Odessa. Dort schreibt man gerade den 27. Juni 1905. Ein Schiff der Schwarzmeerflotte, die "Fürst Potjomkin von Tauris", läuft in den Hafen von Odessa ein. An Bord herrscht Meuterei. Zur gleichen Zeit befindet sich Odessa wegen eines Generalstreiks im Ausnahmezustand. Vor diesem Hintergrund jagt der Luftpirat einige der Verschwörer, die ihn zum weltweit gesuchten Verbrecher gestempelt haben. (Die Ereignisse in Odessa dienten 1925 als Vorlage für den berühmten Film "Panzerkreuzer Potemkin") Begleittext: "Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff" Über die Frage, von wann bis wann erschienen, von wem geschrieben und warum es so verflixt schwierig ist, gesicherte Antworten zu diesen Fragen zu finden. |
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Band 2: Ein Kampf um Millionen Irgendwo
über dem Pazifik: Der
Luftpirat folgt seinem selbstgewählten Auftrag als "fliegender
Robin Hood". Mit seinem lenkbaren Luftschiff kann er sich lange
Zeit schwebend über den Wolken versteckt halten, während seine
Kundschafter sich nach Neuigkeiten umhören. So
hat Kapitän Mors seine Augen und Ohren überall, immer den
Finger am Puls der internationalen Finanzströme, die zu dieser
Zeit noch ganz konkret Begleittext:
"Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff" |
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Band 3: Kapitän Mors in Indien Einer
der treuesten Gefährten des Kapitän Mors ist ein junger Inder
namens Lindo, Sohn eines indischen Fürsten, einst einem reizenden
Mädchen versprochen, wie das damals so üblich war. Aber eines
Tages wurde Lindos Vater von einem Verräter gestürzt und ermordet.
Lindo mußte aus seiner Heimat fliehen. Seither sinnt er auf Rache.
Nun sind einige Jahre vergangen. Aus dem reizenden Mädchen ist eine
wunderschöne Frau geworden. Kapitän Mors kann die Gefühle
seines jungen Freundes nur allzu gut verstehen, und so fühlt er sich
verpflichtet, seinem treuen Begleiter einen Freundschaftsdienst zu erweisen.
Alle Ungeheuer Indiens können ihn nicht daran hindern, diese Aufgabe
zu erfüllen. Allerdings gibt es mitunter Kalamitäten, gegen
die selbst die überlegenen Waffen des Kapitän Mors einfach machtlos
sind... |
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Band 4: Der Luftpirat im Diamanten-Lande Brasilien:
Inmitten idyllischer Natur zeigen sich die Spuren brutalen Raubbaues:
Hier wird nach Diamanten geschürft. In einem großen, wehrhaften
Gebäude wird die kostbare Beute für den Abtransport bereitgehalten:
ein ungeheurer Schatz, der einst den Thron des Königs von Siam in
ein glitzerndes Prunkgebilde verwandeln soll. Sowas
läßt sich natürlich nicht ganz und gar geheimhalten. Kein
Wunder, daß Kapitän Mors davon erfahren hat. Jetzt, da die
ganze Fuhre beieinander ist, lohnt sich der Raubzug: viel Geld für
die Armen. Und außerdem braucht Kapitän Mors eine Menge Geld
für seine Raumfahrt-Pläne. |
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Band 5: Abenteuer im unbekannten Lande Columbien: Der Luftpirat sitzt ganz harmlos in einer Kneipe, um den Leuten zuzuhören und Neuigkeiten aufzuschnappen. Aber die Stimmung im Lande ist brisant, man wittert überall Spione und Verräter, und so wird der verdächtige Fremde sehr schnell zur Zielscheibe eines Angriffs. Ein alter Herr hilft ihm. Was der Luftpirat sofort sieht: der alte Mann trägt einen großen Kummer mit sich herum - seine Tochter ist verschwunden, offenbar entführt. Solchem Kummer kann Kapitän Mors nie wiederstehen, war er doch selbst einst Vater eines süßen Töchterchens. Er verspricht dem alten Herrn, das Mädchen ausfindig zu machen. Ob er es auch zurückbringen kann, steht auf einem anderen Blatt... - Das unbekannte Land ist das obere Amazonasbecken - damals noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Begleittext: Kapitän Mors Seine Geschichte, seine Herkunft, seine Motive, seine Fähigkeiten, literarische Wurzeln und was sonst noch dazu gehört |
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Band 6: Der Schatz im feuerspeienden Berge Ein
junges Mädchen ist nahe daran, sich von einer Klippe ins Meer zu
stürzen. Der Vater der jungen Dame war der Hüter des Staatsvermögens
von Nicaragua. Nun dient er dem künftigen Möchtegern-Tyrannen
des Landes als Sündenbock. Ist er erst tot, kann man getrost behaupten,
daß er sowohl die Staatskasse als auch sein eigenes Vermögen
irgendwo versteckt hat, während es in Wirklichkeit dem Luxuslebens
seines neuen Besitzers dient. Dem kann man abhelfen, meint der Luftpirat:
"Jetzt gilt es wieder, eine gute Tat zu verüben, einen Unglücklichen
dem Kerker und dem Tode zu entreißen und Schufte zu verderben."
Nicht zu vergessen: die Staatskasse in Sicherheit bringen.
Und
so legt sich der Luftpirat nicht nur mit einer ganzen Armee an, sondern
auch noch mit dem Volcano
De Fuego bei Antigua... |
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Band 7: Das Geheimnis des Japaners Frankreich,
irgendwo, weit weg von allem städtischem Getriebe: es rumst, es kracht,
und friedliche Bürger fallen unversehens aus den Betten. Schuld daran
ist ein Japaner. In einer Wellblechhütte, versteckt hinter Hecken
und Stacheldraht, geht er irgendwelchen sonderbaren Experimenten nach,
baut Flugmaschinen und erprobt einen superstarken Sprengstoff, der alles
in den Schatten stellt, was es zu dieser Zeit gibt. Davon kriegt der Luftpirat
Wind, und es beunruhigt ihn, |
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Band 8: Die Meuterer in der Mandschurei Auch dieser Band spielt vor dem Hintergrund des Russisch-Japanischen Kriegs, im März 1905, während der Schlacht von Mukden (heute Shenyang), der Hauptstadt der Mandschurei. In dieser Schlacht starben 150.000 Menschen, die russische Mandschurei-Armee entging nur knapp der Vernichtung.- Ein italienischer Händler und seine hübsche Nichte sitzen in der Stadt fest. Die Schlacht hat Mukden noch nicht überrollt, aber sie kommt immer näher. Wenn in wenigen Stunden die letzten Militärzüge abgefahren sind, wird es kein Entkommen mehr geben. Mörder und Diebe nutzen die Situation. Ein alter Mann und ein hübsches Mädchen haben unter diesen Umständen keine Chance. Und der einzige, der helfen könnte, ist ein Erpresser. Er bietet ein Geschäft an: Er besorgt den beiden einen Platz im letzten Zug, aber dafür muß die italienische Nichte ihn heiraten. Auf der Stelle. Der Pope steht schon bereit. Aber die schöne Olga liebt einen anderen. Und der ist in höchster Gefahr. Zum Glück ist Kapitän Mors in der Nähe... Begleittext: Über die Misere mit den alten Heftromanen (2) (Fortsetzung aus Band 7) |
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In den ersten acht Bänden haben wir unsern Kapitän Mors erstmal richtig kennengelernt, seinen Charakter, seine Kampfkraft, seine Denkweise. Und seine Mannschaft. Vor allem aber auch sein erstaunliches Luftschiff, das für damalige Zeiten ein wirklich tolles Machtinstrument war. Nach und nach werden wir mit den technischen Möglichkeiten dieses fliegenden Riesen vertraut gemacht, mit seiner Schnelligkeit und Wendigkeit und der demoralisierenden Wirkung, die es bei vollem Einsatz auf böse Buben ausübt. Und natürlich erfahren wir auch viel über die Waffen, über die der Luftpirat verfügt und die ihn zu einem wahrhaft schrecklichen Gegner machen - allerdings nur für diejenigen, die ihn aufgrund ihrer Taten zu fürchten haben. Bis Band 8 ist der "Lenkbare", wie das Luftschiff oft der Einfachheit halber genannt wird, die Basis aller Unternehmungen, und der Flug in den Weltraum noch eine bloße Theorie. Aber jetzt geht´s ans Bauen. Dafür braucht der Luftpirat einen Stützpunkt, Personal, einen Ort, an dem diese Leute leben und arbeiten können. Und damit tritt die Serie in eine neue Phase ein. |
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Band 9: Die geheimnisvolle Insel des Kapitän Mors Eine große Stadt in Australien: In einer Bar sitzen zwei Männer, die böse Pläne schmieden. Da gibt es eine Inselgruppe mit schönen, gesunden Menschen, und diese ganzen Insulaner will man einfangen und als Sklaven an die großen Plantagenbesitzer in Brasilien verkaufen. Gebrauchen kann man alle Erwachsenen, alle Jugendlichen, alle Mädchen. Die Alten und "das ganze kleine Kinderzeug" will man umbringen - wäre nur eine Belastung. - Die Eiseskälte, mit der diese beiden ehrenwerten Herren das Thema behandeln, ist beachtenswert - findet auch ihr Tischnachbar, der tief und fest zu schlafen scheint. Natürlich ist das Kapitän Mors. Der wird den Sklavenjägern einen Strich durch die Rechnung machen. Denn mit dieser Insel hat es eine besondere Bewandtnis... Handlungszeit
und historischer Hintergrund: Die geheimnisvolle Insel des Kapitän
Mors ist Teil der Neuen
Hebriden. Diese weit ausgedehnte Inselgruppe, die sich ihrerseits
aus lauter kleinen Inselgrüppchen zusammensetzt, steht zur Handlungszeit
des Romans noch nicht unter dem "Protektorat" der Großmächte,
die die Südsee nach und nach unter sich aufteilen. Aber die Vereinnahmung
der kleinen Inseln steht - wie im Roman ausgesagt wird - bereits ins Haus.
Stattgefunden hat sie im Jahre 1906 - da haben Frankreich und England
die Neuen Hebriden kurzerhand in Besitz genommen. |
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Band 10: Der unheimliche Ingenieur Chicago: Ein Ballon schwebt über der Umgebung der Stadt. Das ist damals immer noch eine Sensation, und so wird der Ballon aufmerksam beobachtet. Den Zuschauern bleibt fast das Herz stehen: Ein Mann klettert auf den Rand der Gondel und springt in die Tiefe. Zur großen Erleichterung aller wird sein Sturz jedoch gebremst: ein Fallschirm entfaltet sich, der Mann kommt heil und gesund unten an, faltet seinen Fallschirm zu einem kleinen Päckchen zusammen und reitet davon. Das wiederholt sich zweimal, wobei jeder Sprung aus größerer Höhe erfolgt. Die Zuschauer wundern sich mächtig. - Der mutige Fallschirmspringer ist ein Mann namens Ned Gully, und der hat nichts anderes im Sinn, als den Luftpiraten zu jagen. In einem protzigen Büro trifft Ned Gully seine Auftraggeber: Ein ganzes Komitee von superreichen Spekulanten und Bergwerksbesitzern, die speziell in Australien schon eine Menge Geld und Gold verloren haben. Ned Gully strotzt vor Zuversicht: Eine gewaltige Belohnung ist ihm so gut wie sicher... Begleittext: Das Luftschiff in großer Höhe Der Autor dieses Bandes hat sorgsam recherchiert: Was passiert mit dem Menschen, wenn er sich "dem Himmel" nähert und allzu hoch hinaus will? - In früheren Jahrhunderten waren es mutige Ballonfahrer, die das ausprobierten - am eigenen Leibe und oft genug mit grausigen Folgen. Eine solche Katastrophe ereignete sich am 15. April 1875. Der Franzose Gaston Tissandier war der einzige Überlebende. Sein Bericht ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend (und wird in Band 11 fortgesetzt). |
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Band 11: Das lenkbare Luftschiff im Wirbelsturm Fast
wäre es Ned Gully gelungen, das lenkbare Luftschiff zu vernichten. |
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Band 12: Ein Kampf in den Lüften Monate später. In Kalifornien werden seltsame Flugmaschinen gesichtet: Ned Gully rüstet sich zum Gegenschlag. Das ist aus der Warte der ihn finanzierenden Spekulanten auch höchste Zeit, denn Kapitän Mors hat gerade mal wieder auf den australischen Goldfeldern gediegenes Gold im Wert von 10 Millionen Dollar abgeräumt und an die Armen verteilt. Die Geldsäcke schäumen vor Wut. Und dabei sah es doch so gut aus: Monatelang herrschte himmlische Ruhe. Jedermann dachte, Kapitän Mors und sein Luftschiff seien endgültig passé. Aber das war ein Irrtum: jetzt ist er wieder da, das lenkbare Luftschiff ist wieder topfit. Während der langen Zwangspause hat Kapitän Mors seine Kundschafter ausgeschickt, insbesondere in Richtung Australien: Der Luftpirat braucht Geld für die Bedürftigen und natürlich auch für seine buchstäblich hochfliegenden Pläne. Er sitzt gerade wieder einmal an seinen Berechnungen für das Weltenfahrzeug, als sein Freund Terror zurückkehrt. Der hat in Australien mehr als Geld und Gold entdeckt: eine Frau, die er einst liebte. Und das führt zum vermutlich ersten Luftkampf in der Geschichte der Menschheit... Begleittext:
Das lenkbare Luftschiff
(Teil 1) |
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Band 13: Das geheimnisvolle Bergwerk des Kapitän Mors Helle
Aufregung in Japans Finanzkreisen - allerdings nicht so sehr bei den Japanern,
sondern bei den Amerikanern. Die haben nämlich auch hier das Sagen,
wenn´s um Gold geht. Und darum sind sie sauer - |
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Band 14: Der Elfenbeinschatz im Polarmeer
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Band 15: Die Rache des Malayen Irgendwo
im Sulu-Archipel. Ein holländisches Dampfschiff dümpelt mit
Maschinenschaden in Richtung Sunda-Inseln. Von einer nahen Insel segeln
Piraten herbei, alle unverkennbar darauf aus, das Schiff zu entern und
Mannschaft und Passagiere zu massakrieren. An Bord befindet sich die liebreizende
Tochter eines holländischen Kommissars. Die junge Dame ist mit Recht
besorgt, erstens um ihren Vater, denn der befindet sich auf der Insel
Lombok, auf der es gerade einen Aufstand gibt. Zweitens wegen des Kapitäns
des momentan dampflosen Dampfers, weil der es auf das hübsche Mädchen
abgesehen hat, und drittens wegen eines unausstehlich arroganten malayischen
Prinzen, der ihr ebenfalls an die Wäsche will. Schon rücken
die menschenfressenden Piraten mit ihren Enterbrücken an, da kommt
Kapitän Mors dem bedrängten Schiff zu Hilfe. Aber was so ein
malayischer Prinz ist, so gibt der die einmal auserkorene Braut nicht
so einfach her - und wir erfahren höchst merkwürdige Dinge über
Schlangen... |
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