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©
Marianne
Sydow
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| Luftpiraten-Startseite |
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Band
46: Die Geheimnisse des Meteoriten
Und wieder einmal soll´s zum Mond gehen, aber es ist wie verhext:
eine Störung in den Meßwerten macht dem Luftpiraten Appetit
auf einen Abstecher. Eine ausgesprochen kleine Welt ist es,
auf die das Weltenfahrzeug da gestoßen ist, ein Vagabund
aus endlos weiter Entfernung, wie der Astronom van Halen mutmaßt.
Entsprechend gespannt ist er darauf, diesen exotischen kleinen
Irrläufer genauer unter die Lupe zu nehmen.
Bei näherem Herankommen zeigt sich, daß unseren tapferen
Weltraumhelden auch gar nichts anderes übrigbleibt,
denn das Mini-Planetchen hat eine heftige Schwerkraft aufzubieten,
die den "Meteor" herabzieht. Eine farbenprächtige Welt
ist es,
von Kristallen bedeckt -
und Leben gibt´s dort auch...
Begleittext:
Vagabunden des Weltraums oder:
die unendliche Spielwiese der Science Fiction
Der Asteroidengürtel
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Band
47: Der Turm des Todes von Damaskus
(Innentitel: Der Todesturm von Damaskus)
Die Bewohner von Damaskus, zu dieser Zeit zur Türkei gehörig,
sind schier am Verzweifeln: ihr letzter Gouverneur hat es allzu wild getrieben,
seine Bürger erbarmungslos ausgeplündert und sich
schamlos bereichert. Woraufhin die Bürger ihn davongejagt hatten.
Das brachte sie aber leider nicht weiter, denn einen neuen, besseren
Gouverneur bekamen sie nicht. Statt dessen kehrte der alte Herrscher
zurück, begleitet von einer großen Schar von kurdischen Kriegern.
Diese ganze Räuberbande quartierte sich in einem riesigen alten Turm
ein, in dessen gräßlichen Verliesen sie sich nun die Zeit damit
vertreiben, ihre Gefangenen zu quälen. Da bei den Bürgern von
Damaskus kaum noch etwas zu holen ist, halten sich die Bösewichte
an den Karawanen schadlos, die mit unermeßlichen Schätzen durch
die weite Wüste herankommen. Die stolze alte Stadt
droht vor die Hunde zu gehen. Aber Hilfe ist im Anflug...
Begleittext:
Was
ist modern? oder: Jeder auf der Höhe seiner Zeit
Über Wellblech, Stacheldraht und Smog
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Band
48: Die geheimnisvolle Flugmaschine
In den Rocky Mountains wird ein großes, reiches Anwesen
überfallen, ausgeraubt und teilweise zerstört. Der Bösewicht,
so behauptet es der Besitzer, ist der Luftpirat mit seinem
lenkbaren Luftschiff. Das kann Kapitän Mors natürlich
nicht
auf sich sitzen lassen. Nach langem Warten sichtet er
seine unheimlichen Gegner: sie bedienen sich einer kolossalen
Flugmaschine, die sogar schneller als das lenkbare Luftschiff ist.
Kapitän Mors beschließt, diese Übeltäter ausfindig
zu machen
und zu bestrafen. Alles andere ist ihm jetzt zweitrangig.
Die Suche beginnt...
Begleittext:
Raketen im Weltraum (1)
Und
Mr. Chekov hat doch recht: "Das ist eine rrrrussische Erfindung!"
Über Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski,
den genialen Vordenker der Raumfahrttechnik
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Band
49: Die Reise nach dem Feuer-Planeten
(Innentitel: Die Reise nach dem Feuerplaneten)
Die Rückkehr des Luftschiffs zur geheimen Insel
wird gebührend gefeiert. Bei diesem Anlaß berichten
van Halen und Anita Long von Beobachtungen und Entdeckungen
zum Thema Venus. Kapitän Mors beschließt, dem sofort
nachzugehen, obwohl es auf der Venus (siehe Band 38) Wesen
gibt, die über Weltraumschiffe verfügen und offenkundig
feindselig sind.
Gesagt - getan: auf geht´s - Richtung Venus!
Begleittext:
Raketen im Weltraum (2)
Fortsetzung
aus Band 48
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Band
50: Der Luftpirat am Nordpol
Zwei
Männer, Vater und Sohn, sitzen bekümmert auf Long-Island
auf einer Düne und gedenken des dritten im Bunde:
Sohn Nummer 2 namens Robert Rowland,
der von einer Nordpol-Expedition nicht zurückgekehrt ist.
Verstorben, wie sein Begleiter Philipp Strong behauptet,
was Sohn Nummer Eins aber nicht glauben will.
Da tritt vor die beiden der Luftpirat.
Der ist dem Vater von alters her noch etwas schuldig.
Also verspricht er, mal nach dem Rechten zu sehen.
Über die Frage, wer wann als erster den geografischen Nordpol erreichte,
herrscht bis zum heutigen Tage keine Einigkeit.
Alle von mir befragten Lexika favorisieren einen Mann namens
Peary und das Datum 6. April 1909. Ein zweiter Wettbewerber
namens Cook, der schon am 21.April 1908 dagewesen sein will,
scheint allen weniger glaubwürdig und scheidet für sie aus.
Tatsache ist: Der Roman spielt im Sommer 1908.
Das steht ausnahmsweise mal in der Handlung drin.
Begleittext:
Raketen im Weltraum (3)
Fortsetzung
aus Band 49
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Ein 3-D-Modell-Poster
des Weltenfahrzeugs
zum downloaden gibt es
hier
und die dazugehörige Dokumentation
dort
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Band 51: Wie Kapitän Mors seinen Todfeind vernichtete
Rocky Mountains, nahe
bei Denver: In den Bergen
wird ein wunderschönes Mädchen gesichtet, heiß begehrt
von
ganzen Rotten von Bergleuten, die unter üblen Bedingungen
in den Minen schuften. Aber die Schöne ist nicht so leicht
zu kriegen, denn sie hat einen Beschützer,der kein Pardon gibt.
Dort oben in seinem Blockhaus sitzt er, der Todfeind des Luftpiraten,
tüftelnd und werkelnd, und baut eine völlig neuartige Flugmaschine
zusammen, um endlich Kapitän Mors zu vernichten.
Der, so meint er, wird sicher bald kommen,
angelockt von den Reichtümern,
die man aus der Excelsior-Mine herausholt...
In diesem Band kommt ein Senkrechtstarter zum Einsatz.
Dazu erleben wir einen Angriff mit einem Giftgas,
das offenbar aus zwei Komponenten besteht,
blitzartig wirkt und die Gesichter seiner Opfer schwarz färbt.
Der Feind des Luftpiraten verwendet beim Herumturnen auf dem
Luftschiff Kletterhilfen, die aus Kautschuk bestehen und sich auf der
glatten Metallhülle festsaugen.
Der Roman endet mit einem lupenreinen Cliffhanger.
Die direkte Fortsetzung findet sich in Band 53.
Begleittext:
Zum Nachschlagen: eine Aufstellung der Begleittexte
von Band 1 bis 31
(1)
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Band 52: Im Kampf mit den Bewohnern
des Kriegs-Planeten
Kapitän
Mors befindet sich auf dem Weg zum Mars.
Auf dessen Oberfläche will man von der Erde aus seltsame Lichter
bemerkt haben, was in astronomischen Kreisen für beträchtliche
Aufregung gesorgt hat. Die Lichter wurden von manchen
Menschen sogar als Notsignale der Marsianer gedeutet.
Kapitän Mors will nachsehen, was es damit auf sich hat.
Dies
ist eigentlich der zweite Band der Marshandlung.
Wer sich Irritationen ersparen möchte,
sollte also zuerst Band 54 lesen, dann Band 52.
Es
werden allerlei Neuigkeiten eingeführt. So hat Van Halen z.B.
Instrumente entwickelt, mit denen man die Atmosphäre fremder
Planeten analysieren kann. Somit entfällt die riskante "Schnüffelprobe".
In Ermangelung von Bildschirmen hat das Weltenfahrzeug jetzt
auch auf der Unterseite Fenster, die die Beobachtung der
Planetenoberfläche während des Fluges ermöglichen.
Der Autor berücksichtigt bei den Flügen auf dem Mars die mit
den
Jahreszeiten wechselnde Tageslänge in Relation zu den
Breitengraden - etwas, das selbst für modernste Autoren absolut
nicht selbstverständlich ist. Die Marsbewohner haben Strahlen-Waffen,
sie bedienen sich der Elektrizität und der Sonnenkraft,
um das Weltenfahrzeug anzugreifen.
Faszinierend geschildert ist der Flug über die Oberfläche des
Mars,
über die Wüsten und Ruinen einer sterbenden Welt, uralt,
geprägt von Erosion und Zerfall.
Wir kennen diese Szenerie aus den Mars-Romanen von
Edgar Rice Burroughs. Burroughs schrieb seine erste Mars-Geschichte
(Under the Moons of Mars)
im Jahre 1912 und die "Mars-Prinzessin" 1917.
Luftpirat Band 52 erschien um 1908/09
Begleittext:
Mars (1)
Das waren noch Zeiten! Hell leuchtend, noch nicht von hochauflösenden
Kameras entzaubert, stand der Mars am Himmel, der menschlichen
Phantasie hingebreitet. Was hat man nicht alles auf ihn hinuntergedacht!
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Band 53:
Der Luftpirat
und die geheimnisvollen Waldräuber
Das
Luftschiff liegt - arg ramponiert - in einer felsigen Mulde
auf einem Hochplateau in der Nähe der mexikanisch-amerikanischen
Grenze herum. Die Besatzung ist tot, nur der Luftpirat,
Star und die hübsche Nelly sind noch am Leben.
Zu
dritt können sie das Luftschiff nicht wieder herrichten.
Darum schickt Kapitän Mors seinen Ingenieur aus.
Star soll sich zur Küste und von dort per Schiff nach Neu-Seeland
und zur geheimen Insel durchschlagen, um das Weltenfahrzeug
samt Personal und Ersatzteilen zu Hilfe zu holen.
Inzwischen
warten Kapitän Mors und Nelly geduldig ab.
Aber plötzlich stört ferner Kanonendonner
die Ruhe der Bergwelt...
Der
Band schließt an Band 51an. Wer sich Irritationen ersparen will,
lese in folgender Reihenfolge:
Band 51, 53, 54, 52
Der
Autor schildert die Landung des Lenkbaren Luftschiffs
mit dem Zusatz:
"Das Steuer wurde soeben emporgehoben."
Klasse, endlich wird diese Sache mal geklärt!
Begleittext:
Zum Nachschlagen: eine Aufstellung der Begleittexte
von Band 1 bis 31
(2)
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Band 54: Ein Verzweiflungskampf im Weltenraum
Kapitän
Mors ist mit dem Weltenfahrzeug und einigen Begleitern
auf dem Weg zum Mars, als er und van Halen
ein Schauspiel der besonderen Art beobachten:
Die fischförmigen Raumschiffe der Venusianer liefern sich
einen erbitterten Kampf mit scheibenförmigen Schiffen.
Letztere kommen nach der Überzeugung des Luftpiraten vom Mars.
Die
beiden Raumflotten sind heftig damit beschäftigt, sich
gegenseitig nach besten Kräften zu dezimieren.
In
einen solchen Kampf mag Kapitän Mors nicht hineingezogen
werden. Also hält er sich abseits vom Geschehen. Aber
in einem
der Mars-Schiffe bemerkt man den "Meteor"...
Dies ist der erste Teil der Marshandlung - Band 52 spielt im Anschluß
daran. Man lese in folgender Reihenfolge:
Band 51, 53, 54, 52
Dieser
Roman bietet uns einen mit Strahlenwaffen geführten Kampf
zwischen Raumschiffen von der Venus und ihren Gegnern vom Mars
sowie den ersten Kontakt zu den Marsianern, bei dem auch der Luftpirat
(notgedrungen - gut, daß er sie hat!) erstmals eine Strahlenwaffe
zum Einsatz bringt.
Das Weltenfahrzeug verfügt jetzt über einen Fahrtenschreiber.
Begleittext:
Mars (2)
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Band
55: Der Luftpirat beim Erdbeben von Messina
Das
lenkbare Luftschiff kommt über einem Inselchen
nahe dem Stromboli aus dem nächtlichen Himmel herabgeschwebt.
Der Grund für den Besuch: Kapitän Mors hat auf seiner
geheimen Insel in der Südsee mit von ihm entwickelten
Instrumenten sich anbahnende Umwälzungen im Erdinnern
angemessen. Etwas Schreckliches wird geschehen.
Ein Vulkanausbruch oder ein großes Erdbeben stehen bevor.
Seine
Instrumente haben den Luftpiraten ins liparische Meer
geführt. Aber gerade als er am Ziel ist, stehen plötzlich alle
Zeiger
still. Dann ist auch plötzlich über dem Stromboli alles dunkel.
Kapitän
Mors setzt nach Messina über, um dort seine Messungen fortzusetzen.
Zwei üble Geheimpolizisten sind ihm auf
der Spur. Da kommt es zu der vom Luftpiraten
vorherberechneten Katastrophe.
Das
Erdbeben von Messina fand am 28.12.1908 um 5.21 Uhr statt.
Um die 100.000 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben -
die genauen Zahlen sind unbekannt. Das Beben hatte auf der
heute gültigen Meßskala eine Stärke von 7.2 und dauerte
37 Sekunden.
Dem Beben folgte ein verheerender Tsunami. Das Wort "Tsunami"
war
damals in Europa noch nicht gebräuchlich. Meistens sprach man dann
von einer "Flutwelle", obwohl ein Tsunami nichts mit Ebbe und
Flut
zu tun hat. Der Autor des vorliegenden Romans wählt die treffendere
Bezeichnung "Sturzwelle" resp. "Sturzsee".
Begleittext
- Für Neu-Einsteiger: Titelliste Band 1 bis 87
mit
Angabe der beteiligten Verlage und Druckereien
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Band
56: Die Weltenfahrer auf dem Riesen-Planeten
Die
Planeten Mars und Venus hat Kapitän Mors besucht
und dabei erfahren müssen, daß die Bewohner beider Welten
feindselig eingestellt sind. Aber Abenteuer der kriegerischen Art
können den Luftpiraten nicht reizen. Wissen ist es, das er sucht,
Verständigung und die daraus erwachsende Möglichkeit,
seine Kenntnisse zu erweitern. Und darum wählt er sich diesmal
ein anderes Ziel: den Saturn. Aber es ist wie verhext:
auch diesmal tauchen fremde Schiffe auf ...
Begleittext
- Für Neu-Einsteiger: Titelliste Band 1 bis 87
mit
Angabe der beteiligten Verlage und Druckereien (2)
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Band
57: Ein Duell über den Wolken
In einem Bergwerk in Arizona wird gediegenes Silber gefunden,
ein ungeheuer reiches Vorkommen. Dieses Bergwerk gehört
jener uns wohlbekannten riesengroßen Gesellschaft,
die schon des öfteren die Ehre hatte, dem Luftpiraten unfreiwillige
Spenden der größeren Art zugunsten notleidender Erdenbürger
zu gewähren. Aber
diesmal wird die Sache schwierig, denn
ein Freund des verblichenen Ned Gully, ein Mr. Taylor,
hat sich der Gesellschaft als neuer Piratenjäger angedient...
Begleittext:
Anno 1900 über das, was wir heute Science Fiction nennen (1)
Über "Jules-Verniaden"
und andere frühe Spielarten der
utopisch-phantastischen Literatur und ein "Märchen vom Mars"
von Wilhelm Bölsche
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Band
58: Eine Rebellion in der Sternenwelt
Kapitän Mors denkt diesmal an eine besonders lange Reise:
raus aus dem heimischen Sonnensystem in Richtung
Sternbild Schwan. Das Problem dabei: bei den dazu
erreichbaren Geschwindigkeiten könnte sich die Hülle des
Weltenfahrzeugs allzu stark erhitzen. Da kommen ihm zwei
Schiffbrüchige gerade recht, die Abhilfe versprechen. Diese
beiden Europäer und einige Chinesen hat man gerade von einem
Dampfer gerettet, der vor der geheimen Insel Schiffbruch
erlitten hatte. Dieses Schiff hatte einen Turbinen-Antrieb,
und der enthielt - so sagen die beiden - spezielle Kühlvorrichtungen,
die man auch auf das Weltenfahrzeug anwenden könnte. Mit
ihren Informationen gewinnen die beiden Iren das Vertrauen
des Luftpiraten,und so nimmt er sie und einige der Chinesen mit
auf die große Reise in die unendlichen Weiten...
Begleittext:
Anno 1900 über das, was wir heute Science Fiction nennen (2)
Fortsetzung
aus Band 57
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Band
59: Der unheimliche Hochofen
Handlungsort ist ein Verhüttungswerk im nördlichen Mexiko.
Dies ist ein schrecklicher Ort: Hochöfen, verpestete Luft,
grauenvolle Arbeitsverhältnisse. Nach der Auszahlung der Löhne
an die sogenannten Ordnungskräfte sind diese in die nahe
Stadt gezogen, um dort mit Wein, Weib und Gesang ihren Lohn
zu verjubeln. Günstige Gelegenheit für den Luftpiraten, um im
Silbermagazin ein wenig aufzuräumen. Die Arbeiter haben nicht
viel dagegen einzuwenden, und selbst die eigentlich zu
grimmiger Gegenwehr verpflichteten Beamten verspüren
wenig Lust, sich für die Reichtümer ihrer gewissenlosen
Arbeitgeber mit dem übermächtigen Gegner anzulegen.
Es kracht, es blitzt, und schon ist der Weg frei. Da schleicht sich
scheu ein alter Mann herbei und berichtet, daß in diesem Hüttenwerk
beim Hochofen Nr. 6 etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann:
Sein Neffe ist dort verschwunden, und er ist nicht der einzige,
der vermißt wird. Irgend etwas geht dort nicht
mit rechten Dingen zu...
Guter
Mond... (1)
Über
Mondforschung anno 1900
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Band
60: Abenteuer in der Welt des Todes
Der Luftpirat hat bei seinen letzten Abenteuern viele seiner
Besatzungsmitglieder verloren. Darum hat er eine Reihe
Inder angeheuert, die wegen ihrer Differenzen mit den
Engländern dringend einen Ortswechsel brauchten. Als aber
diese wilden Gurkhas ein Gemetzel unter den Engländern
anrichten wollen, verbittet sich Kapitän Mors derartige
Greueltaten. Den Gurkhas gefällt das nicht. Das wiederum gefällt
dem Luftpiraten nicht. Er ist fest entschlossen, für Disziplin
zu sorgen, und nimmt die Neulinge mit auf eine Fahrt zum Mond.
In der lebensfeindlichen Umgebung im Weltraum sollen die
Gurkhas Verständnis für das erlernen, was Kapitän Mors
da
draußen treibt, einen guten Schuß Disziplin eingeschlossen.
Das Ziel der Fahrt: Schroeters Tal, eine faszinierende Gegend,
die auch heute noch Rätsel aufgibt. Aber die Gurkhas haben dafür
keinen Blick. Sie verfolgen ganz andere Ziele...
Guter
Mond... (2)
Über
Irrlichter auf dem Mond, das Schroeter-Tal
und einen genialen Astronomen
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