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Band 31: Das Rätsel des Sulioten-Berges

Griechenland, eine kleine Insel zwischen Korfu und den ionischen Inseln nahe der Stadt Parga. Ein Fischer aus dem Volk der Sulioten beobachtet ein riesiges dunkles Objekt, das sich auf die Spitze eines aus dem Meer ragenden Berges herabsenkt. In panischer Angst ergreift er die Flucht. Er erzählt seinem habgierigen griechischen Hauswirt von seiner Beobachtung. Der hat nichts Eiligeres zu tun, als sofort ein verschlüsseltes Telegramm loszuschicken.

Die Insel, auf der das Luftschiff gelandet ist, steht bei der Bevölkerung in keinem sonderlich guten Ruf. Dort gehen unheimliche Dinge vor sich. Der griechische Hausbesitzer weiß davon - und auch von der Belohnung, die auf den Luftpiraten ausgesetzt ist. Mit List und Tücke lockt er Kapitän Mors in eine hundsgemeine Falle.

Und der ist diesmal gewillt, jedes nur denkbare Risiko auf sich zu nehmen, denn es geht um einen Schatz ganz besonderer Art: um einen Weg zur Aufhebung der Schwerkraft.

In diesem Band benutzen die griechischen Schwammtaucher Skaphander ohne Schläuche und ohne Pumpe, mit Preßluft-Zylinder im Tornister. Die Luft gelangt über kleine Röhren in den Helm,
verbrauchte Luft entweicht durch ein Ventil.


Begleittext: Jeder Band ist vollständig abgeschlossen... (2)
Warum das damals mit der Serien-Werbung nicht so recht klappte.

 
 
 
 
 


In Band 31 wird der letzte Puzzlestein an seinen Platz gepackt:
Das Weltenfahrzeug des Kapitän Mors ist endlich startbereit!
Anschnallen und Luft anhalten:
Auf geht´s in die unendlichen Weiten des Weltalls!

     
 
 

Band 32: Kapitän Mors erste Fahrt im Weltenfahrzeug

Ein Segelboot nähert sich der geheimen Insel des Luftpiraten. An Bord: ein holländischer Astronom namens van Halen und sein Assistent, der Italiener Cagno. Professor van Halen ist anhand verschiedenster Beobachtungen zu dem Schluß gekommen, daß der berühmte Luftpirat im Begriff ist, in den Weltraum vorzustoßen. Da will er dabei sein. Unbedingt. Und sein Assistent ist von demselben Wunsch beseelt.

Die beiden haben Glück: gerade eben ist es soweit - Kapitän Mors stellt seine Mannschaft zusammen.

Am Tag darauf geht es los. Zunächst ganz vorsichtig, noch innerhalb der Atmosphäre, erprobt der Luftpirat den "Meteor" und erklärt seinen beiden Gästen, wie das Wunderwerk funktioniert.

Aber die sorgsam ausgetüftelten Pläne des Luftpiraten werden total über den Haufen geworfen: Der Italiener Cagno dreht plötzlich durch, und ehe man´s sich versieht,
schießt der Meteor in den Weltraum hinaus...

Begleittext:
Das Weltenfahrzeug des Kapitän Mors

   
 
 
 

Band 33: Das lenkbare Luftschiff im Geistergebirge

Handlungsorte: Chicago
und das "Geistergebirge" an der östlichen Grenze Koreas.

Bei der Welt-Minengesellschaft in Chicago steht schon wieder
eine junge Dame auf der Matte, um den Luftpiraten ins Jenseits
zu schicken: Lucy Long, Anitas Schwester, noch ein Stück jünger,
von wildem Rachedurst besessen, da sie glaubt,
daß der Luftpirat ihre Schwester umgebracht hat.

Der ist gerade schwer beschäftigt. Nach seinem ersten Ausflug
in den Weltraum muß am "Meteor" dies und das nachgebessert
werden. Um die Zeit zu nutzen, macht Kapitän Mors sich auf
einen neuen Raubzug: Es sind riesige Bodenschätze gefunden
worden, im "Geistergebirge" an der östlichen Grenze Koreas.

Was der Luftpirat nicht wissen kann: dort erwartet ihn
eine teuflische Falle, gelegt von Lucy Long...

Begleittext:
Stichwort: Starke Frauen
Anita Long und ihre Schwester Lucy -
zwei junge Damen, die mehr können, als Kaffee kochen!

   
 
 
 

Band 34: Kapitän Mors im Meteorstein-Regen

Aufregung auf der geheimen Insel des Luftpiraten:
einer seiner Leute dreht durch, will mit aller Gewalt Anita
und Lucy Long für sich gewinnen - gleich alle beide.
So geht's natürlich nicht, sagt Kapitän Mors, und verbietet Rama die Teilnahme am nächsten Flug mit dem Weltenfahrzeug.
Lucy, Anita und natürlich van Halen fliegen dagegen mit.

Schon beim ersten Versuch wollte Kapitän Mors sein neues Schiff
erstmal systematisch in den obersten Schichten der Atmosphäre erproben. Das hat nicht geklappt.

Und auch diesmal geht etwas schief:
Plötzlich liegt einer der Inder
tot am Boden, wie in äußerstem Entsetzen erstarrt.
Was ist passiert? Ein böser Geist, wie die Inder munkeln?
Oder ein noch unbekannter Effekt der großen Höhe,
wie Kapitän Mors überlegt?

Begleittext:
Die Sache mit der Atmosphäre

   
 
 
 

Band 35: Im Kampf mit dem japanischen Luftschiff

Der Flug durch den Meteoritenschwarm hat dem Weltenfahrzeug
ganz schön zugesetzt, und so sind umfangreiche Reparaturen nötig. Zeit, sich mal wieder um irdische Probleme zu kümmern,
als da wären: die Finanzen.

Aber nicht nur Kapitän Mors sorgt sich um seine Kasse:
In Japan kämpft man mit den finanziellen Nachwirkungen des
japanisch-russischen Krieges. Und dabei zieht schon deutlich
die Gefahr eines neuen Krieges herauf, diesmal mit den Amerikanern. Die Japaner brauchen also Geld. Das holen sie sich aus Korea.
Dort sind sie als Besatzungsmacht zugange, heftig und rücksichtslos,
und spüren Goldfunde auf, z.B. am Fluß Ja-Lu.

Aber plötzlich schöpfen die Koreaner neuen Mut, sind nicht mehr
so leicht einzuschüchtern: sie glauben, daß sie himmlischen
Beistand von ihren Schutzgeistern bekommen werden.
Wie sonst wäre das Auftauchen eines großen Flugobjekt zu erklären,
daß man über dem Geistergebirge gesichtet hat?

Das alles paßt den Japanern natürlich ganz und gar nicht in den Kram.
Aber Hilfe ist nahe: Ned Gully bietet sich als Piratenjäger an.
Er ist sauer auf seine früheren Arbeitgeber
und hat sich den Japanern angeschlossen...

Begleittext:
Serienarbeit - schwergemacht oder: Die Sache mit den Autoren
   

Ein 3-D-Modell-Poster
des Weltenfahrzeugs
zum downloaden gibt es

hier

und die dazugehörige Dokumentation

dort
 
 
 

Band Nr. 36: Eine Fahrt mit dem Tode

Auf der Insel des Luftpiraten im Südmeer:
Talimbo ist gestorben, einer der treuen Inder, die Kapitän Mors
auf all seinen Fahrten begleiten. Seine Leiche soll verbrannt werden.
Seine Witwe Siva will unbedingt mit auf den Scheiterhaufen und
ihren Gatten ins Jenseits begleiten. Klar, daß Kapitän Mors das
nicht duldet. Anstatt darüber froh und glücklich zu sein, ist die
tauernde Witwe stocksauer. Sie gewinnt allerdings den Eindruck,
daß das Verbot, sich in flammender Trauer ins Jenseits zu stürzen,
in erster Linie auf eine Intervention Terrors zurückzuführen ist.
Sie will sich an Terror rächen. Sie bittet darum, die nächste Reise
des Weltenfahrzeugs mitmachen zu dürfen. Kapitän Mors gestattet
ihr das. Vielleicht wird es sie von ihrem Kummer ablenken.
Aber da gibt´s ganz andere Ablenkungen:
Nordlichter, tödliche Luftwirbel und sonderbare Wesen...

Begleittext:
Was sich im Himmel so alles tut
 
 
 
 

Band Nr. 37: Auf den Schienen der Wüstenbahn

Libyen, Wüste, malerische Szene mit Geiern und Schakalen,
die gerade an den Überresten eines Kamels herumnagen.
Das Herannahen des Luftschiffs stört die Idylle gewaltig.
Ziel des Luftpiraten ist eine uralte Stufen-Pyramide, die abseits
der vielbesuchten Touristenziele einsam und halb im Sand versunken
in dieser Gegend herumsteht und ein wundersames Geheimnis birgt.
Von dem hat Kapitän Mors erfahren, als er für teures Geld die
Aufzeichnungen eines jüngst verstorbenen Forschers erwarb.
Die Pyramide erfüllt die Erwartungen des Luftpiraten voll und ganz:
sie ist noch unberührt, der Sarkophag noch nicht geöffnet.
Aber nicht auf die Mumie hat der Luftpirat es abgesehen, sondern
auf den neben ihr liegenden Papyrus, der wiederum einen Hinweis
auf eine andere, größere Stufenpyramide enthält, in der in einer
verborgenen Kammer das geheime Wissen eines alten
Priesterkönigs verborgen liegt.
Unglücklicherweise werden unsere Helden von zwei Scheiks
beobachtet. Die beiden berichten (mit Blick auf reichlich Bakschisch)
einem englischen Touristenmanager von dem Luftschiff und seinen
Insassen. Der Brite weiß natürlich sofort, was die Stunde geschlagen
hat: Eine fette Belohnung winkt. Er ruft englisches Militär herbei.
Um die beiden Scheiks bis zum Eintreffen der Soldaten
bei der Stange zu halten, stellt er den Luftpiraten als Feind
des Islam hin, der angeblich gefordert hat,
ganz Mekka in einen Schweinestall zu verwandeln...

Begleittext:
Irdische Zwischenspiele
 
 
 
 

Band Nr. 38: Kapitän Mors Feind im Weltenraume
(Innentitel: Kapitän Mors' Feinde im Weltenraum

Die nächste Raumfahrt steht an. Diesmal soll die Reise
zur Venus führen, die gerade der Erde nahe ist.
Allerdings stellt sich alsbald heraus, daß die Anziehungskraft
der Venus so stark ist, daß der Riesenmagnet des Luftpiraten
praktisch wirkungslos wird: der "Meteor" rast mit voller Kraft
auf den Planeten zu und ist nicht zu bremsen.
Unterdessen hat Star hat etwas gesehen, das sich flink
im Weltraum bewegt und wie ein silbernes Fischchen aussieht.
Niemand glaubt ihm...

Begleittext:
Die Venus
 
 
 
 
Band Nr. 39: Die geheimnisvolle Zerstörungsmaschine

Während das Weltenfahrzeug nach seiner unheimlichen Begegnung
der etwas heftigeren Art wieder auf Vordermann gebracht wird,
gedenkt Kapitän Mors, mal wieder etwas Gutes zu tun. Gelegenheit
dazu bietet sich an: in Teilen Indiens herrscht eine Hungersnot.
Kapitän Mors will das Nützliche mit dem Wohltätigen verbinden:
Er muß ohnehin zum Pamir-Gebirge, um dort ein seltenes Erz
zu bergen. Also läßt er genug Gold auf das Luftschiff bringen,
um damit auf dem Hinweg in einer reicheren, nicht von der Not
betroffenen Gegend Nahrungsmittel aufzukaufen und in die
Hungergebiete bringen zu lassen.
Einem der Inder ist dieser Plan allerdings nicht rabiat genug:
Ra-Simbo versucht Mors dazu zu bringen, die Waffen des
Luftschiffs zur Vernichtung der Engländer einzusetzen, die zu
diesem Zeitpunkt bekanntlich noch ganz Indien besetzt halten.
Das aber will Mors nicht. Er hält zwar nicht viel von den Briten,
aber das von Ra-Simbo geforderte sinnlose Morden kommt
für ihn überhaupt nicht in Betracht. Heimlich benutzt Ra-Simbo die
Funkstation auf der geheimnisvollen Insel, um
mit einem Verwandten zu kommunizieren, der mit einem kleinen
Boot draußen auf hoher See kreuzt. Allerdings ist Ra-Simbos
Verwandter nicht allein - ein Europäer ist bei ihm, und der ist dem
Luftpiraten nicht wohlgesonnnen. Und unglücklicherweise hat
Ra-Simbo ein Gespräch zwischen dem Luftpiraten und seinen
beiden Ingenieuren belauscht und so erfahren,
welches Ziel Mors im Pamir ansteuern will.

Begleittext:
Die Sache mit der menschlichen Neugier
 
 
 
 

Band Nr. 40: Die Empörung im Weltenfahrzeug

Nach einem heftigen Sturm findet man zwischen den Klippen
der geheimnisvollen Insel ein zerstörtes U-Boot
samt Mannschaft.
Die geretteten U-Boot-Fahrer kommen Mors
gerade recht, denn er glaubt erkannt zu haben, daß die Inder,
die er sonst so gerne um sich hat,
die Weltraumfahrt nicht gut vertragen.
Die geretteten Seeleute sind auch gleich Feuer und Flamme,
denn ihre (bei dem Schiffbruch umgekommenen) Offiziere
haben sie eh nicht gut behandelt.
Auf geht´s Richtung Mond...

Begleittext:
Die Sache mit dem Punkt, an dem nichts mehr geht
 
 
 
 

Band 41: Ein Kampf zwischen lenkbaren Luftschiffen

Insel Belle Isle vor der Nordwest-Küste Frankreichs:
Seltsame Dinge geschehen, Militärs und Ingenieure wuseln herum,
ein lenkbares Luftschiff wird beobachtet, eines, das mit Metall
gepanzert ist, zweifellos für den bereits als unabwendbar
geltenden Weltkrieg gebaut, der kommen muß, kommen wird.
Frankreich, so argumentiert man, tut gut daran, sich rechtzeitig
entsprechend vorzubereiten. Das führt zu Gerede, und dieses
kommt natürlich alsbald dem Luftpiraten zu Ohren. Der will partout
die Lufthoheit mit niemandem teilen -
was den französischen Offizieren heftig mißfällt...

Begleittext:
Der Luftpirat und die Religion

 
 
 

Band 42: Im Todeskrater des neuen Planeten

Bei einer der früheren Fahrten des "Meteor" hat
Professor van Halen mit Hilfe seiner Messungen festgestellt,
daß ein Kleinplanet von Zeit zu Zeit zwischen Erde und Mond
hindurchfliegt. Von der Erde aus ist er mit den Mitteln der Zeit
nicht zu erkennen. Nur vom Weltenschiff aus konnte der
Astronom mit Hilfe genauer Messungen seine Bahn bestimmen.
Gerade jetzt muß die kleine Welt zwischen Erde und Mond
unterwegs sein. Diesen seltsamen Wanderer will man sich
genauer ansehen. Gesagt - getan. Aber der kleine Planet hält
einige Überraschungen für die kühnen Forscher bereit...

Begleittext:
Das belebte All (1)

 
 
 

Band 43: Der Luftpirat unter dem Meere

China: Per Bahn transportiert eine Gruppe rauhbeiniger
Amerikaner eine geheimnisvolle und offensichtlich überaus
empfindliche Fracht in die Hafenstadt Li-tsing. Dort lassen sie sie
auf einen Dampfer bringen und stechen damit in See.
Was ist ihr Ziel? Was führen sie im Schilde?
Etwas Gutes ist es sicher nicht...

In diesem Band benutzen der Luftpirat und Star eine mit mehreren
Optiken versehene, in den Boden der Kapitänskajüte eingelassene
Apparatur, um aus 3000 m Höhe ihre Gegner auszuspähen.

Es kommen Seeminen zum Einsatz: Die Minen selbst liegen
auf dem Grund, an einem Seil befestigte Holzkreuze schwimmen
über ihnen an der Oberfläche.

Begleittext:
Das belebte All (2)

 
 
 

Band 44: Im Bannkreis der Vernichtung

Nach der großen Rettungsaktion während der Hungersnot
in Indien ist die Schatzkammer des Luftpiraten nicht mehr so
besonders gut gefüllt, aber immer noch beeindruckend genug
für zwei der U-Boot-Fahrer, die auf der Insel des Kapitän Mors
Schutz und Zuflucht gefunden haben. So ganz zufrieden sind
diese Leute sowieso nicht mehr, und Dankbarkeit vergeht schnell,
wenn sie gegen den Reflex der Habgier antreten muß.
Es trifft sich schlecht, daß gerade diese beiden fähigen Techniker
die nächste Fahrt des Weltenschiffes mitmachen sollen.
Die Reise geht zum Mond...

Begleittext:
Das belebte All (3)

 
 
 

Band 45: Zwischen erbarmungslosen Feinden

Mit den U-Boot-Fahrern aus der Normandie, denen er
das Leben gerettet hat, und denen er Schutz und Unterkunft bietet,
hat Kapitän Mors einfach kein Glück. Einer dieser Männer stiehlt
die Unterlagen und Baupläne des Weltenschiffes und macht sich
damit davon. Mit einem schnellen kleinen Segelschiff setzt
der Luftpirat ihm nach und findet einen Stützpunkt voller Gegner
und Gefahren auf einem benachbarten Inselchen...

Das kleine Segelschiff verfügt über eine Tarnvorrichtung
in Form von rahmenlosen, nicht benetzbaren Spiegelgläsern,
die das Meer widerspiegeln und das Schiff damit
(geeignete Lichtverhältnisse vorausgesetzt)
praktisch unsichtbar machen.


Begleittext:
Die Zeichner

 
Trailer zu Band 46 - 60 ->
 
 
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