Impressum AGB & Kontakt
 
Editionen
Marianne Sydow
 
 
 
 
© Marianne Sydow
 
 
Titel-Liste >

Trailer 1 >  2 >  3 > 4 >

Kapitän Mors-Rätsel >

Kapitän Mors-Journal >

Das Fliegerteufel-
Rätsel >
 
 
   
Luftpiraten-Startseite
 
   
Videos zum
Luftpiraten
   

Band 16: Kapitän Mors als Gefangener

Irgendwo über dem Meer. Ein kleine Taube flieht verzweifelt vor einem Raubvogel und schafft es gerade noch so, sich an der Galerie des Luftschiffs festzuklammern. Trotzdem wäre sie wohl des Todes, denn der Raubvogel denkt nicht daran, sein Mittagsmahl so einfach sausen zu lassen. Aber Kapitän Mors schießt den Raubvogel in Stücke, greift sich vorsichtig das Täubchen, gibt ihm Wasser und Bröckchen und nimmt ihm ein Röhrchen ab. Denn natürlich haben wir es mit einer Brieftaube zu tun. - Eine Else Martens bittet flehentlich um Hilfe. Sie ist die Gefangene eines bösen alten Tyrannen. Als wäre es damit nicht genug, gibt es auch noch einen jüngeren, nicht weniger bösen Burschen, der ebenfalls an die Macht will und es gleichfalls auf die arme Else abgesehen hat. Und das Mädchen hat wirklich ein hartes Los, denn ihr eigener Vater will sie an den jungen Herausforderer verschachern, um noch reicher zu werden und noch mehr Macht zu gewinnen... - Nebenbei geht es natürlich auch wieder um viel Geld, und ein neuer treuer Gefährte wird vorgestellt, der bei einigen Weltraum-Abenteuern noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Begleittext: Auszüge aus dem Buch
"Die Schundliteratur - Ihr Wesen, ihre Folgen, ihre Bekämpfung"
von Dr. Ernst Schultze (1)

 
 
 
 
 

Band 17: Ein Zweikampf zwischen Himmel und Erde

In der Nähe von Chicago. - Eine riesige Ballonhalle entsteht:
die Amerikaner (genauer gesagt: die Bosse der unten genannten Company) wollen die führende Rolle in der Luftschiffahrt übernehmen.
Luftschiffe, Drachensegler und Ballons werden auf dem gewaltigen Gelände gebaut und erprobt. - Das ganze Versuchsgelände gehört
der sogenannten Gold and Silver Trust Company. Der stinken die Aktivitäten des Luftpiraten gewaltig. Also muß Ned Gully mal wieder ran,
der Erz-Schurke. Er ist es, für den man die riesige Halle gebaut hat:
Dort entwickelt er seine Fluggeräte. Und darin ist er, wie wir aus den früheren Bänden wissen, teuflisch geschickt. Mit einer Neuentwicklung will er den Luftpiraten anlocken und ihn mit einem echten Supersprengstoff mitsamt seinem lenkbaren Luftschiff ein für allemal aus dem Universum sprengen!

Begleittext: Auszüge aus dem Buch
"Die Schundliteratur - Ihr Wesen, ihre Folgen, ihre Bekämpfung"
von Dr. Ernst Schultze (2, Fortsetzung aus Band 16)

   
 
 
 

Band 18: Kapitän Mors und die Verräter

Auf der geheimnisvollen Insel des Luftpiraten:

Kapitän Mors hat sich eine Sternwarte eingerichtet. Dort sitzt er jetzt und beobachtet den Mars. Er entdeckt, daß von dort aus Lichtsignale gegeben werden, woraus sich die Schlußfolgerung ergibt,
daß der Mars bewohnt ist. Er spricht zu seinem Ersten Ingenieur Star von seinen Plänen, ein Weltenfahrzeug zu bauen und zu den Sternen hinauszufliegen. Er kündigt an, daß er alsbald mit dem Bau beginnen wird. Ein kleines Modell hat er schon, das Konzept steht,
seine Berechnungen gedeihen. Zuerst muß er sich allerdings einige seltene Materialien beschaffen. Ganz oben auf der Wunschliste steht Platin - Tausende von Kilo. Die gibt es in Rußland, im Ural. - Was Mors nicht weiß: auch dort sind inzwischen die amerikanischen Grubenbesitzer
am Mitmischen...

Begleittext: Auszüge aus dem Buch
"Die Schundliteratur - Ihr Wesen, ihre Folgen, ihre Bekämpfung"
von Dr. Ernst Schultze (3, Fortsetzung aus Band 17)

   
 
 
 

Band 19: Der unheimliche Wolkenkratzer

Aufregung im lenkbaren Luftschiff: Star, der Erste Maschinist, hat sich vor vierzehn Tagen nach Chicago begeben, um nach Erzfeind Ned Gully zu suchen. Jetzt ist er überfällig, und es kommt keine Nachricht. Also beschließen Kapitän Mors und Terror, ihren Freund zu suchen. Als alte Fischer verkleidet, machen sie sich auf den Weg. - Sie wissen recht gut, wo sie suchen müssen: Ned Gully arbeitet sicher nach wie vor für jene große Bergwerksgesellschaft, die schon so oft die Ehre hatte, dem Luftpiraten einen unfreiwilligen Kredit zu gewähren. Außerdem liebt Ned Gully alkoholische Getränke und hübsche Mädchen. Die Bergwerksgesellschaft hat ihren Sitz in einem riesigen Hochhaus,
und gleich gegenüber gibt es eine Bar. Terror und Kapitän Mors legen sich dort auf die Lauer. - Es dauert nicht lange, da läßt Ned Gully sich tatsächlich blicken. Die Spur führt in den unheimlichen Wolkenkratzer...

Begleittext: Auszüge aus dem Buch
"Die Schundliteratur - Ihr Wesen, ihre Folgen, ihre Bekämpfung"
von Dr. Ernst Schultze (4, Fortsetzung aus Band 18)

   
 
 
 

Band 20: Der Millionenschatz-Turm des Tyrannen

Irgendwo in irgendeiner Republik in Mittel- oder Südamerika: Ärger liegt in der Luft. An Land eine aufgeregte Menge, die am liebsten alle Fremden davonjagen möchte, derweil Händler und Botschaftspersonal Schutz bei den draußen vor Anker liegenden Kriegsschiffen ihrer jeweiligen Großmächte suchen. - Was auf den ersten Blick lediglich wie einer der üblichen lokalen Konflikte aussieht, könnte sehr leicht zu einem Umsturz im Getriebe der Völkerordnung führen, denn in diesem Land gibt es Geld - einen gewaltigen Schatz, der in einem mächtigen Turm aus altspanischer Zeit ruht. Der in diesem Turm lagernde Schatz soll,
wenn es nach Präsident Comares und seinem Freund Henri geht, einer europäischen Großmacht zugute kommen. Die wird damit einen furchtbaren Krieg beginnen, gegen eine andere Macht, von der sie einst besiegt wurde.
Historischer Hintergrund: Gemeint ist offensichtlich Frankreich, das nach dem verlorenen Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 den Deutschen nur allzu gerne eines übergebraten hätte, und seinen Rachegelüsten in erster Linie deshalb nicht nachgeben konnte, weil´s halt am Geld fehlte. Kriege sind bekanntlich teuer.
Damit ist die Bühne für ein weiteres spannendes Abenteuer bereitet, und Kapitän Mors wird mal wieder mächtig was zu tun kriegen: Er muß den Ausbruch eines Weltkrieges verhindern (und nebenbei mal wieder was für die Finanzierung der frühen Weltraumfahrt tun)

Begleittext: Der Luftpirat - ein Puzzlespiel
Über die schwierige Jagd nach den Fakten (1)
   

Ein 3-D-Modell-Poster
des Weltenfahrzeugs
zum downloaden gibt es

hier

und die dazugehörige Dokumentation

dort
 
 

Band 21: Das Gefängnis auf der Teufelsinsel

Gegenüber der Orinoko-Mündung in Französisch-Guayana liegt die Teufelsinsel, berühmt und berüchtigt als tödlicher Verbannungsort
der französischen Gerichtsbarkeit. Im Augenblick sind die auf der Insel
stationierten Soldaten in heller Aufregung, denn auf dem gegenüberliegenden Festland hat man ein Diamanten-Lager von unschätzbarem Wert entdeckt. Jeder versucht, unter irgendeinem Vorwand an Land zu kommen, um sich ein paar der Steinchen zu sichern. Auch in der Weltpresse wird über den überreichen Fund berichtet. - Diese Nachrichten rufen den Luftpiraten auf den Plan. Er sendet ja bekanntlich ständig Späher aus, die ihn über alle wichtigen Entwicklungen auf dem laufenden halten und auch stets nach Ned Gully ausschauen. - In Guayana wird Kapitän Mors bereits erwartet, allerdings nicht von Ned Gully, sondern vom Gouverneur der Teufelsinsel... --
Ironie der Geschichte: Auf der einstigen Schreckensinsel, auf der der Held der wohl ersten echten SF-Serie der Welt um ein Haar sein Leben läßt, befindet sich heute eine Radar- und Funkstation zur Überwachung der Raketenstarts vom Weltraumbahnhof in Kourou. - Band 21 ist die direkte Fortsetzung von Nr. 19. Irgendwie ist dem Verlag die Nr. 20 dazwischengeraten.

Begleittext: Der Luftpirat - ein Puzzlespiel
Über die schwierige Jagd nach den Fakten (2, Forsetzung aus Band 20)

   
 
 
 

Band 22: Kapitän Mors' schwerste Stunde

An der Küste Australiens: Von Bord ihres Luftschiffes beobachten Kapitän Mors und sein Freund Terror einen tief unter ihnen liegenden Leuchtturm. Der Leuchtturm ist Symbol ihres Ärgers, denn er ist jetzt der Schlüssel zum Gold. - Die Zeit der relativ mühelosen Raubzüge ist vorbei. Die Bergwerksgesellschaften haben dazugelernt und viel Geld darauf verwendet, ihre Goldtransporte sicherer zu machen - durch unterirdische Tunnel und den Einsatz von U-Booten. - Wie kommt Kapitän Mors jetzt an die Schätze heran? Seine Schützlinge in aller Welt warten, und auch für das Weltenfahrzeug braucht er dringend Nachschub...

Begleittext: Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff
Willy Ley's Erinnerungen an den deutschen "Captain Future" (1)

   
 
 

Band 23: Das Geheimnis des Bergschlosses

Über der Grenze zwischen Britisch-Indien und Britisch-Birma: Das nach den Ereignissen in Band 22 schwer mitgenommene Luftschiff geht in einem wilden Bergland nieder: Es bedarf dringend einiger Reparaturen,
ehe man den Flug zur geheimnisvollen Insel fortsetzen kann, um es dort gründlich zu überholen.
Beim Brand des Luftschiffes hat sich ein Besatzungsmitglied besonders hervorgetan: Herbert, ein junger Eurasier, Sohn eines Europäers und einer indischen Prinzessin. Aber jetzt scheint ihn irgendein Kummer zu plagen. Kapitän Mors kann das gar nicht mit ansehen, und so bringt er den jungen Mann dazu, ihm seine Geschichte zu erzählen. - Einst hat Herbert in just diesem wilden Grenzland gelebt, und ein wunderschönes Mädchen, das ihn auch von Herzen liebte, war ihm bereits sicher. Aber dann starb das Mädchen unter seltsamen Umständen. Herbert, bis in die Tiefe seines Herzens getroffen, verließ das Land und schloß sich dem Luftpiraten an. Kapitän Mors ermuntert Herbert, Nachforschungen über den Tod seiner Herzallerliebsten anzustellen, solange das Luftschiff festliegt...

Begleittext: Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff
Willy Ley's Erinnerungen an den deutschen "Captain Future" (2)

   
 
 
 

Band 24: Die Rache des Gouverneurs

Vor der Küste Kleinasiens: Auf der Galerie des lenkbaren Luftschiffs zerbricht sich der Erste Maschinist Star den Kopf darüber, ob es möglich ist, unter Wasser fahrende U-Boote, - ("die jetzt speziell in England und Frankreich in verstärktem Maße gebaut werden") - aus der Luft zu entdecken. Kapitän Mors greift zum Fernrohr und späht in die Tiefe. Dort entdeckt er einen Sack, der unter Wasser zwischen den Korallen hängt. Es ist ein Sack mit Inhalt. Das macht den Luftpiraten neugierig, und so wirft er sich - im hautengen rohseidenen Trikot - aus zwanzig Meter Höhe im vollendeten Kopfsprung ins Meer, um den rätselhaften Sack zu bergen. - (Dabei stellt er mit fünfzig Meter Tauchtiefe und einer Tauchzeit von mehreren Minuten - nebenbei bemerkt - einen für viele, viele Jahre nicht zu knackenden Rekord im Freitauchen auf.) - In dem Sack liegt eine wunderschöne Tscherkessin - ermordet. Aber die Tote hatte eine Vorahnung: man wird sie finden. Und so hat sie eine Botschaft in einer wasserdicht verschlossenen Silberkapsel verwahrt...

Begleittext: Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff
Willy Ley's Erinnerungen an den deutschen "Captain Future" (3)

   
 
 
 

Band 25: Der Felsen des Todes

Auf der geheimnisvollen Insel in der Südsee: Das Weltenfahrzeug, der "Meteor", steht kurz vor der Vollendung. Aber es fehlen Kapitän Mors nach wie vor ein paar Hilfsmittel. Da ist z.B. bei den Auckland-Inseln etwas unter dem Meer, das die Meßinstrumente total zum Rotieren bringt. Kapitän Mors ist sich sicher: Hier ruht etwas von dem, was er braucht, um die Schwerkraft zu überwinden. Aber leider gibt es in dieser Gegend auch noch etwas anderes: einen geheimnisvollen Feind, und der ruht leider nie. Aus vollen Rohren feuert er auf das Luftschiff, sobald es sich bei den Auckland-Inseln blicken läßt...

In diesem Band begegnen wir einem Phänomen, das leider kein Einzelfall ist: der Autor erwähnt eine Handlung, die er offenbar für einen früheren Band geschrieben hat, der aber nie veröffentlich wurde. Leider betrifft das in erster Linie Handlungen, die mit dem Weltenfahrzeug zu tun haben. Möglicherweise war man sich im Verlag anfangs gar nicht
darüber einig, ob es sich überhaupt lohnen könnte, diese für die damalige Zeit doch sehr ungewöhnliche Idee weiter voranzutreiben.

Bemerkenswert in Sachen Luftschiff ist die Verwendung des "Lenkbaren" als Cargo-Lifter: Mittels zweier Ketten und stabiler Haken wird ein ganzes Segelboot aus seinem Versteck zwischen den Klippen gehoben und jenseits der Felsen ins Wasser gesetzt.

Begleittext: Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff
Willy Ley's Erinnerungen an den deutschen "Captain Future" (4)
plus ein paar Randbemerkungen

   
 
 
 

Band 26: Die Gespenster-Eisenbahnbrücke am Schaho

Handlungszeit: Anfang 1906, gegen Ende des Russisch-Japanischen Krieges. Das lenkbare Luftschiff schwebt über der Mandschurei,
die noch immer heiß umkämpft ist. -
"Da unten sind sie wieder aneinander", sagt Terror. - "Ja, da morden sie sich", erwidert Kapitän Mors. "Mit welch grimmiger Wut fallen die Menschen übereinander her. Und doch sind sie Wesen, die einander gleichen. Intelligente Menschen, die sich jetzt in wilder Wut gegenseitig ausrotten möchen." - Dieses Morden möchte Kapitän Mors verhindern, und dafür greift er tief in die Trickkiste.

Der Knackpunkt der sich anbahnenden Schlacht ist ein Fluß.
Auf der einen Seite liegen die Japaner, auf der anderen die Russen. Beide Parteien beschießen sich emsig aus der Ferne, aber so richtig ans Leder können sie sich erst, wenn die Brücke fertig ist - die Brücke über den Schaho. Auf ihr ruhen die Hoffnungen des russischen Kommandanten. Denn die Stimmung im russischen Lager ist schlecht. Die Soldaten murren - sie wollen nicht in diesem fernen Land in einer neuen sinnlosen Schlacht verheizt werden.

Just am Abend zuvor haben die Russen die Brücke fertiggestellt. Am Morgen beginnen die Panzerzüge zu rollen. Aber was ist das? Die schweren Eisenschienen sind über Nacht brüchig geworden, morsch wie altes, wurmstichiges Holz. Und damit beginnt eine Serie von spukhaften Ereignissen, die den russischen Kommandanten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben...

Begleittext: Luftpirat und Fliegerteufel (Teil 1)
Spezieller Service für all jene Luftpiraten-Fans,
die sich aus diesem oder jenem Grunde nicht ins Internet wagen.

   
 
 
 

Band 27: Der Gold-Berg im Korallen-Meer
Innentitel: Der Goldberg im Korallenmeer

Direkte Fortsetzung von Band 26, Handlungszeit: 1906, nach dem russisch-japanischen Krieg. Es geht zunächst zurück zur geheimnisvollen Insel, auf der der Bau des Weltenfahrzeugs in vollem Gange ist:
man sieht bereits, was da in einer riesigen Halle entsteht. Höchste Zeit, endlich jene Komponente zu beschaffen, die Kapitän Mors braucht, um dem Schwerefeld der Erde zu entrinnen. Und so macht er sich auf zu einem nicht näher benannten Ort im schottischen Hochland. Dort lebt ein französischer Forscher namens Lecomte. Der kennt das Geheimnis von der Aufhebung der Schwerkraft. Das Problem ist nur, daß er es nicht teilen will und auch sonst ein unangenehmer Bursche ist, der seine Besucher prophylaktisch mit tödlichen Energiestrahlen zu braten versucht. Erst als Kapitän Mors zwei solche Angriffe überlebt, wird Lecomte ein wenig zugänglicher. Aber er fordert eine Irrsinnssumme für seine Formel.
Da aber Kapitän Mors bekannterweise den überwiegenden Teil des von ihm erbeuteten Reichtums an die Armen und Bedürftigen verteilt, ist guter Rat (buchstäblich) teuer.

Da kommt Kapitän Mors das Gerücht vom Goldberg im Korallenmeer gerade recht. Das Luftschiff bricht auf zur Bucht von Carpentaria
im Norden Australiens

Begleittext: Luftpirat und Fliegerteufel (Teil 2)
Spezieller Service für all jene Luftpiraten-Fans,
die sich aus diesem oder jenem Grunde nicht ins Internet wagen.

   
 
 

Band 28: Der Sprengstoff des alten Mongolen-Zauberers

Das Luftschiff verliert infolge eines Materialfehlers einen seiner Propeller. Direkt über der mongolischen Steppe. Also landet man.
Kapitän Mors und einige seiner Leute marschieren los, um die runtergefallene Luftschraube zu suchen.
Vor ihnen - mindestens vier bis fünf englische Meilen entfernt - befindet sich eine Ortschaft, eine mongolische. Und genau dort ereignet sich plötzlich eine Explosion:
eine riesige Feuersäule steigt in den Himmel, und dann rast eine Druckwelle heran, die die Menschen umwirft und über den Boden wirbelt. Anstelle der Ortschaft gibt es bloß noch eine gigantische schwarze Wolke - die kleine alte Stadt ist mit Mann und Maus vernichtet.

Natürlich geht der Luftpirat der Sache auf den Grund und entdeckt ein Geheimnis, ein mongolisches, das die ganze Welt betrifft,
andererseits aber der frühen bemannten Weltraumfahrt
durchaus dienlich sein könnte...

Begleittext: Der verlorene Propeller
und der Zeppelinstein von Abtsdorf

   
 
 
 

Band 29: Das Diamantenfeld in Transvaal

Kapitän Mors braucht für sein Weltenfahrzeug Diamanten. Aber keine gewöhnlichen: Riesendiamanten müssen es sein. Und solche findet man gerade zu dieser Zeit in Süd-Afrika, im nördlichen Transvaal - so gehen die Gerüchte. Aber Transvaal ist groß, und eine Suche aufs Geratewohl will der Luftpirat nicht riskieren. Also fliegt er nach Pretoria, um dort Erkundigungen einzuziehen.

Es ist ein gefährliches Pflaster. Die Burenkriege sind vorbei, die Engländer beherrschen das Land. Die Stimmung ist explosiv. Kein Wunder, daß man das Luftschiff sofort mit allen Mitteln vom Himmel zu holen versucht. Aber so leicht gibt sich Kapitän Mors nicht geschlagen...

Begleittext: Wer waren sie oder: Die Frage nach den Autoren
Buren, Engländer und andere Stolpersteine

   
 
 
 


Band 30: Die Spionin auf dem lenkbaren Luftschiff

Im Ingenieursgebäude der Welt-Minengesellschaft Trust and Standard Company in Chicago hängt am Schwarzen Brett ein Zettel, der großes Aufsehen erregt: 5 Millionen Dollar in bar erhält derjenige, der endlich den Luftpiraten zur Strecke bringt.

Viele Vorschläge werden der Kommission unterbreitet, aber sie alle haben sich längst als untauglich erwiesen.
Da tritt eine junge Dame auf den Plan. Sie heißt Anita Long, ist ganze 18 Jahre alt und die äußerst begabte Tochter eines genialen Ingenieurs. Der ist vor kurzem gestorben. Anita Long ist fest entschlossen, ihr Erbe, ihr Wissen und Daddys tollste Erfindung gewinnbringend anzulegen, indem sie sich die 5 Millionen verdient. Und sie hat durchaus Chancen, an den Luftpiraten heranzukommen, denn sie verfügt über ein Transportmittel, das noch schneller ist als das lenkbare Luftschiff.

Kapitän Mors ist mal wieder in Australien unterwegs, um vor seinem Flug in den Weltraum noch einmal einen großen Coup zugunsten der Bedürftigen zu landen. Denn wer weiß, ob er je zurückkehren wird.
Für alle Fälle möchte er dafür sorgen, daß man ihn in guter Erinnerung behält!
Er staunt nicht schlecht, als plötzlich eine Art Raketenflugzeug
neben seinem Luftschiff auftaucht. Dank Sonnen-Energie ist das fremde Gefährt irre schnell. Kapitän Mors ahnt nicht, welch düstere Pläne
die Besitzerin dieses Wunderwerks in ihrem hübschen Köpfchen wälzt!

Begleittext: Jeder Band ist vollständig abgeschlossen...
Warum das damals mit der Serien-Werbung nicht so recht klappte.

   
 
 
 
Home
Doubletten-Verkauf
Comic-Verkauf
Bestandskatalog der Sammlung Ehrig