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©
Marianne
Sydow
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| Luftpiraten-Startseite | |||||||||||||||||||||||
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Band 16: Kapitän Mors als Gefangener Irgendwo
über dem Meer. Ein kleine Taube flieht verzweifelt vor einem Raubvogel
und schafft es gerade noch so, sich an der Galerie des Luftschiffs festzuklammern.
Trotzdem wäre sie wohl des Todes, denn der Raubvogel denkt nicht
daran, sein Mittagsmahl so einfach sausen zu lassen. Aber Kapitän
Mors schießt den Raubvogel in Stücke, greift sich vorsichtig
das Täubchen, gibt ihm Wasser und Bröckchen und nimmt ihm ein
Röhrchen ab. Denn natürlich haben wir es mit einer Brieftaube
zu tun. - Eine Else Martens bittet flehentlich um Hilfe. Sie ist die Gefangene
eines bösen alten Tyrannen. Als wäre es damit nicht genug, gibt
es auch noch einen jüngeren, nicht weniger bösen Burschen, der
ebenfalls an die Macht will und es gleichfalls auf die arme Else abgesehen
hat. Und das Mädchen hat wirklich ein hartes Los, denn ihr eigener
Vater will sie an den jungen Herausforderer verschachern, um noch reicher
zu werden und noch mehr Macht zu gewinnen... - Nebenbei geht es natürlich
auch wieder um viel Geld, und ein neuer treuer Gefährte wird vorgestellt,
der bei einigen Weltraum-Abenteuern noch eine wichtige Rolle spielen wird. |
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Band 17: Ein Zweikampf zwischen Himmel und Erde In
der Nähe von Chicago. - Eine riesige Ballonhalle entsteht: |
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Band 18: Kapitän Mors und die Verräter Auf der geheimnisvollen Insel des Luftpiraten: Kapitän
Mors hat sich eine Sternwarte eingerichtet. Dort sitzt er jetzt und beobachtet
den Mars. Er entdeckt, daß von dort aus Lichtsignale gegeben werden,
woraus sich die Schlußfolgerung ergibt, |
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Band 19: Der unheimliche Wolkenkratzer Aufregung
im lenkbaren Luftschiff: Star, der Erste Maschinist, hat sich vor vierzehn
Tagen nach Chicago begeben, um nach Erzfeind Ned Gully zu suchen. Jetzt
ist er überfällig, und es kommt keine Nachricht. Also beschließen
Kapitän Mors und Terror, ihren Freund zu suchen. Als alte Fischer
verkleidet, machen sie sich auf den Weg. - Sie wissen recht gut, wo sie
suchen müssen: Ned Gully arbeitet sicher nach wie vor für jene
große Bergwerksgesellschaft, die schon so oft die Ehre hatte, dem
Luftpiraten einen unfreiwilligen Kredit zu gewähren. Außerdem
liebt Ned Gully alkoholische Getränke und hübsche Mädchen.
Die Bergwerksgesellschaft hat ihren Sitz in einem riesigen Hochhaus, |
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Band 20: Der Millionenschatz-Turm des Tyrannen Irgendwo in irgendeiner Republik in Mittel- oder Südamerika: Ärger liegt in der Luft. An Land eine aufgeregte Menge, die am liebsten alle Fremden davonjagen möchte, derweil Händler und Botschaftspersonal Schutz bei den draußen vor Anker liegenden Kriegsschiffen ihrer jeweiligen Großmächte suchen. - Was auf den ersten Blick lediglich wie einer der üblichen lokalen Konflikte aussieht, könnte sehr leicht zu einem Umsturz im Getriebe der Völkerordnung führen, denn in diesem Land gibt es Geld - einen gewaltigen Schatz, der in einem mächtigen Turm aus altspanischer Zeit ruht. Der in diesem Turm lagernde Schatz soll, wenn es nach Präsident Comares und seinem Freund Henri geht, einer europäischen Großmacht zugute kommen. Die wird damit einen furchtbaren Krieg beginnen, gegen eine andere Macht, von der sie einst besiegt wurde. Historischer Hintergrund: Gemeint ist offensichtlich Frankreich, das nach dem verlorenen Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 den Deutschen nur allzu gerne eines übergebraten hätte, und seinen Rachegelüsten in erster Linie deshalb nicht nachgeben konnte, weil´s halt am Geld fehlte. Kriege sind bekanntlich teuer. Damit ist die Bühne für ein weiteres spannendes Abenteuer bereitet, und Kapitän Mors wird mal wieder mächtig was zu tun kriegen: Er muß den Ausbruch eines Weltkrieges verhindern (und nebenbei mal wieder was für die Finanzierung der frühen Weltraumfahrt tun) Begleittext: Der Luftpirat - ein Puzzlespiel Über die schwierige Jagd nach den Fakten (1) |
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Band 21: Das Gefängnis auf der Teufelsinsel Gegenüber
der Orinoko-Mündung in Französisch-Guayana liegt die Teufelsinsel,
berühmt und berüchtigt als tödlicher Verbannungsort |
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Band 22: Kapitän Mors' schwerste Stunde An
der Küste Australiens: Von Bord ihres Luftschiffes beobachten Kapitän
Mors und sein Freund Terror einen tief unter ihnen liegenden Leuchtturm.
Der Leuchtturm ist Symbol ihres Ärgers, denn er ist jetzt der Schlüssel
zum Gold. - Die Zeit der relativ mühelosen Raubzüge ist vorbei.
Die Bergwerksgesellschaften haben dazugelernt und viel Geld darauf verwendet,
ihre Goldtransporte sicherer zu machen - durch unterirdische Tunnel und
den Einsatz von U-Booten. - Wie kommt Kapitän Mors jetzt an die Schätze
heran? Seine Schützlinge in aller Welt warten, und auch für
das Weltenfahrzeug braucht er dringend Nachschub... |
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Band 23: Das Geheimnis des Bergschlosses Über
der Grenze zwischen Britisch-Indien und Britisch-Birma: Das nach den Ereignissen
in Band 22 schwer mitgenommene Luftschiff geht in einem wilden Bergland
nieder: Es bedarf dringend einiger Reparaturen, |
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Band 24: Die Rache des Gouverneurs Vor
der Küste Kleinasiens: Auf der Galerie des lenkbaren Luftschiffs
zerbricht sich der Erste Maschinist Star den Kopf darüber, ob es
möglich ist, unter Wasser fahrende U-Boote, -
("die jetzt speziell in England und Frankreich in verstärktem
Maße gebaut werden")
- aus der Luft zu entdecken. Kapitän Mors greift zum Fernrohr und
späht in die Tiefe. Dort entdeckt er einen Sack, der unter Wasser
zwischen den Korallen hängt. Es ist ein Sack mit Inhalt. Das macht
den Luftpiraten neugierig, und so wirft er sich - im hautengen rohseidenen
Trikot - aus zwanzig Meter Höhe im vollendeten Kopfsprung ins Meer,
um den rätselhaften Sack zu bergen. -
(Dabei stellt er mit fünfzig Meter Tauchtiefe und einer Tauchzeit
von mehreren Minuten - nebenbei bemerkt - einen für viele, viele
Jahre nicht zu knackenden Rekord im Freitauchen auf.) -
In dem Sack liegt eine wunderschöne Tscherkessin - ermordet. Aber
die Tote hatte eine Vorahnung: man wird sie finden. Und so hat sie eine
Botschaft in einer wasserdicht verschlossenen Silberkapsel verwahrt... |
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Band 25: Der Felsen des Todes Auf der geheimnisvollen Insel in der Südsee: Das Weltenfahrzeug, der "Meteor", steht kurz vor der Vollendung. Aber es fehlen Kapitän Mors nach wie vor ein paar Hilfsmittel. Da ist z.B. bei den Auckland-Inseln etwas unter dem Meer, das die Meßinstrumente total zum Rotieren bringt. Kapitän Mors ist sich sicher: Hier ruht etwas von dem, was er braucht, um die Schwerkraft zu überwinden. Aber leider gibt es in dieser Gegend auch noch etwas anderes: einen geheimnisvollen Feind, und der ruht leider nie. Aus vollen Rohren feuert er auf das Luftschiff, sobald es sich bei den Auckland-Inseln blicken läßt... In
diesem Band begegnen wir einem Phänomen, das leider kein Einzelfall
ist: der Autor erwähnt eine Handlung, die er offenbar für einen
früheren Band geschrieben hat, der aber nie veröffentlich wurde.
Leider betrifft das in erster Linie Handlungen, die mit dem Weltenfahrzeug
zu tun haben. Möglicherweise war man sich im Verlag anfangs gar nicht
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Band 26: Die Gespenster-Eisenbahnbrücke am Schaho Handlungszeit:
Anfang 1906, gegen Ende des Russisch-Japanischen Krieges. Das lenkbare
Luftschiff schwebt über der Mandschurei, Der
Knackpunkt der sich anbahnenden Schlacht ist ein Fluß. Just am Abend zuvor haben die Russen die Brücke fertiggestellt. Am Morgen beginnen die Panzerzüge zu rollen. Aber was ist das? Die schweren Eisenschienen sind über Nacht brüchig geworden, morsch wie altes, wurmstichiges Holz. Und damit beginnt eine Serie von spukhaften Ereignissen, die den russischen Kommandanten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben... Begleittext:
Luftpirat
und Fliegerteufel (Teil 1) |
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Band 27: Der Gold-Berg im Korallen-Meer Innentitel: Der Goldberg im Korallenmeer Direkte
Fortsetzung von Band 26, Handlungszeit: 1906, nach dem russisch-japanischen
Krieg. Es
geht zunächst zurück zur geheimnisvollen Insel, auf der der
Bau des Weltenfahrzeugs in vollem Gange ist: Da
kommt Kapitän Mors das Gerücht vom Goldberg im Korallenmeer
gerade recht. Das Luftschiff bricht auf zur Bucht von Carpentaria Begleittext:
Luftpirat
und Fliegerteufel (Teil 2) |
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Band 28: Der Sprengstoff des alten Mongolen-Zauberers Das
Luftschiff verliert infolge eines Materialfehlers einen seiner Propeller.
Direkt über der mongolischen Steppe. Also landet man. Natürlich
geht der Luftpirat der Sache auf den Grund und entdeckt ein Geheimnis,
ein mongolisches, das die ganze Welt betrifft, Begleittext:
Der verlorene Propeller |
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Band 29: Das Diamantenfeld in Transvaal Kapitän
Mors braucht für sein Weltenfahrzeug Diamanten. Aber keine gewöhnlichen:
Riesendiamanten müssen es sein. Und solche findet man gerade zu
dieser Zeit in Süd-Afrika, im nördlichen Transvaal - so gehen
die Gerüchte. Aber
Transvaal ist groß, und eine Suche aufs Geratewohl will der Luftpirat
nicht riskieren. Also fliegt er nach Pretoria, um dort Erkundigungen
einzuziehen. Begleittext:
Wer waren sie oder: Die Frage nach den Autoren |
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Kapitän
Mors ist mal wieder in Australien unterwegs, um vor seinem Flug in den
Weltraum noch einmal einen großen Coup zugunsten der Bedürftigen
zu landen. Denn wer weiß, ob er je zurückkehren wird. Begleittext:
Jeder Band ist vollständig abgeschlossen... |
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